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Neustadt im Ersten Weltkrieg

Von Hans-Erich Hergt. Hartmut Dyck und Claudia Condry

Auszug aus dem Geleitwort von Bürgermeister Uwe Sternbeck. 

Vor 100 Jahren tobte der Erste Weltkrieg - 17 Millionen Menschen starben zwischen August 1914 und Novenber 1918 einen widersinnigen, grausamen Tod. Dieser Krieg unterschied nicht zwischen Soldaten und Zivilisten, dieser Krieg kannte keine Menschlichkeit.

Es ist wichtig, sich die schrecklichen Ereignisse immer wieder zu vergegenwärtigen. Noch heute erinnert ein Gedenkstein an der Suttorfer Straße an die getöteten Neustädter Soldaten.

Zitatende.

Erschienen am 20.10.2017 Museumsverein Neustädter Land e. V.

Das Buch zur Ausstellung wurde schon im Oktober vorgestellt und wird seitdem für € 25,00 im Museum verkauft.

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Die letzten Tage des Krieges - Die ersten Tage des Friedens

Begonnen hat alles mit dem Vortrag zu den Kriegsvorgängen in und um Neustadt. Hans-Erich Hergt hatte Bilder und Filme aus den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs zusammen getragen und als Vortrag aufbereitet. Diese Vortrag stieß auf sehr großes Interesse und wurde deshalb auch als Buch herausgegeben.

Das Buch befasst sich mit den Vorgängen die im Vortrag geschildert wurden, konnte aber durch Gespräche mit Zeitzeugen um einige Kapitel bereichert werden.

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  Miniaturwelten in Zinn gegossen.

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Bereits im 13. Jahrhundert hat man nachweisbar Spielzeug aus Zinn in Nürnberg hergestellt. Kaiser Maximilian und König Ludwig XIII. von Frankreich spielten als Kinder mit gegossenen Soldaten. Für Mädchen gab es zur selben Zeit Puppengeschirr aus Zinn.

Die heutigen Zinnfiguren mit ihrer detailgenauen, schattierten Bemalung sind von höchster Qualität. „Leben“ erhalten diese Figuren besonders in einem Diorama, einem dreidimensionalen Schaubild.

Die Figuren und Dioramen erzählen Geschichte und Geschichten.

Die Ausstellung ist spannend und abwechslungsreich

Die Öffnungszeiten des Museums sind   Di,  Do und  So  von 15:00 – 17:00 Uhr,

und  Fr  10:00 – 12:00 Uhr,  sowie nach Vereinbarung.

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                                           SCHROTT ?

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Paul Schulz, der Urgroßvater des heutigen Firmeninhabers

Hartmut Wagner sammelte bereits um 1870 im Raum Peine mit einem Handkarren Schrott. Auch der Großvater von Hartmut Wagner war seit frühester Jugend im Schrotthandel tätig. In den 1920er Jahren zog die Familie nach Osterwald. Der Schrotthandel wurde nun mit Pferd und Wagen durchgeführt. Es gab auch erste Kontakte nach Neustadt zum Schrotthändler Birkenruth in der Wallstraße.

Nach dem 2. Weltkrieg stiegen der Vater und der Onkel von Hartmut Wagner in das Geschäft von Paul Schulz mit ein. Sie gründeten die

Schulz & Co. OHG und verlegten den Firmensitz nach Neustadt auf einem Grundstück an der Eisenbahn. Anfang der 1950er Jahre expandierte die  Firma, zusätzliches Personal wurde eingestellt und der Schrott wurde mit kleinen Lastkraftwagen gesammelt.

1986 übernahm Hartmut Wagner den Betrieb und gründete die WAGNER KG.

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Neustadt im Ersten Weltkrieg

Sonderausstellung im Museum zur Stadtgeschichte in Neustadt am Rbge.,

An der Liebfrauenkirche 7,

vom 08. April 2018 bis zum 14. Oktober 2018

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 08. April, 15:00 Uhr, im Haus der Kirche an Liebfrauen (neben dem Museum)

laden wir sie und alle Interessierten herzlich ein.

Zur Einführung in die Ausstellung spricht der Vorsitzende des Museums-Verein  Hans-Erich Hergt.

Vor jetzt 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Millionen von Toten und noch mehr Verwundete und Traumatisierte forderte die

"Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts".

Dieser Krieg hinterließ auch in Neustädter Familien unauslöschliche Spuren von Elend, Leid und Not.

Die Ausstellung will einen kleinen Eindruck, anhand von Gegenständen, Feldpostbriefen, Postkarten und Dokumenten aus Neustädter Familien,

in das damalige Geschehen geben.

Die Ausstellung soll dazu beitragen, dass das Grauen des Ersten Weltkrieges (und aller anderen Kriege) nicht verblast.

Neustadt im Ersten Weltkrieg

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Herrmann Hogrefe mit Eisernen Kreuz II

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Diese Sonderausstellung wird vom 12.11.2017 an zu sehen sein... 

Im Licht der Wildnis
Naturfotografie von Bernd Wolter

Fotografischer Werdegang von Bernd Wolter

Geboren bin ich 1964 in Neustadt am Rbge. Heute lebe ich in Mardorf, einem kleinen Touristenort am Steinhuder Meer, wo ich auch aufgewachsen bin. Erst spät habe ich meine Leidenschaft für die Naturfotografie entdeckt. In den 80er Jahren kaufte ich meine 1. Kamera - eine Minolta X700 mit einem Soligor Teleobjektiv. Nach einer längeren Phase ohne mich für die Fotografie zu interessieren, kam mit dem Besuch eines amerikanischen Freundes der eine der ersten Digitalkameras im Gepäck hatte, die Freude am Fotografieren wieder. Seit dieser Zeit kaufte ich verschiedene digitale Kompaktkameras und dann auch die erste digitale Spiegelreflexkamera und Objektive. Heute nenne ich 3 DSLR's nebst Objektiven mein eigen. Aufgrund meines Wohnortes, sind es für mich oft nur ein paar Schritte vor die Tür, um an den See zum Fotografieren zu kommen. Wasservögel sind da die Motive, die mir am häufigsten vor die Linse kommen. Segelboote und Sonnenauf- und -untergänge sind natürlich auch Motive von mir.

Um das Steinhuder Meer herum existiert ein großes Naturschutzgebiet mit Feuchtwiesen, Mooren, Wäldern und der typischen norddeutschen Agrarlandschaft wo ich mich auch oft zum Fotografieren auf die Lauer lege. Auch wenn eine Digitalkamera dazu verleitet, viele Fotos zu machen, überlege vor dem betätigen des Auslösers sehr genau ob ich das Foto richtig gestaltet habe. So versuche ich immer bessere Fotos zu machen als die welche ich schon im Archiv habe.

In den Wintermonaten beschäftige ich mich auch mit der Hochgeschwindigkeitsfotografie (Tropfenfotos), welches eine technisch sehr aufwendige Art der Fotografie ist aber sehr seltene und stylische Ergebnisse bringt.

Viele meiner Aufnahmen wurden schon in Printmedien und im Fernsehen veröffentlicht. Seit 2015 werden meine Fotos international über mehrere Fotoagenturen verkauft.

Mehr Informationen über mich finden Sie auch auf meiner Internetseite auf der ich weitere Naturfotos präsentiere.

                                                                                              www.naturfoto-wildlife .de

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Halali - Die Geschichte der Jagd.

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 Die Sonderausstellung zeigte Exponate der heimischen Tier - und Pflanzen (Pilze) Welt.

Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind die Exponate von Prof. Dr. Kolb. Er hat die Geschichte der Familie Wallmann Jäger in drei Generationen in den Vitrinen ausgestellt. 

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 Blechspielzeug..

                                                                                                                                                                                                            zurück

800 Jahre Stadtgeschichte - 8000 Jahre Siedlungsgeschichte

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Die Ausstellung davor....

                                                                                                                                                                                                        zurück